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Der berühmteste Ort, den wir im Laufe der 10 Jahre kennen gelernt haben, ist wohl der "Oxenblut-Stand" von Franz in der Klausbergarena. Jeden Morgen fährt er mit seinem Schlitten im Lift auf den Berg, eine schwarze Abfahrt zu seiner Hütte. Er wärmt Rotwein ("Oxenblut mit und ohne Schwanz") auf einem Holzfeuer und spielt dazu Volkslieder auf Kuhglocken. Gegen eine "Spende - 1-2 Oiro" bekommt man die Mucke zu hören. Ein echtes Maskottchen, das steuerfrei Kohle macht, obwohl es das bestimmt nicht nötig hat, denn der Berg scheint ihm zu gehören.
Fazit: Nur so wird man reich und alt.
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Unser Wohnzimmer bleibt der Berggasthof auf dem Klausberg. Mitten im Skigebiet gelegen, machen ein mürrisch wirkender Wirt, seine Angestellten und seine Tochter einen Job, der tagein tagaus immer das gleiche Programm bietet.
Seit 10 Jahren war er nicht mehr im Urlaub. Zweimal im Jahr fährt er ins Tal - zum Geld umschichten - neue Hotels zu bauen. Nachts schläft er auf einer Holzbank und zieht jeden Tag ein frisches weißes T-Shirt an. Der Westover bleibt Jahrelang gleich.
Er ist glücklich über sein Leben, er raucht und trinkt nicht - und ist warscheinlich Millionär - beneidenswert?
Immer wieder zog es uns in den vergangen Jahren auf "unseren" Berg, nicht zuletzt der schönen Aussicht wegen.

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Goldeck 2006: Nach einer Woche Sonne und einer Ferienfahrt nach Kärnten - gab es besonderen Applaus von den Damen auf dem Berg.
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Im Jahr 2002 wurde unser eigener Schneesport-Hype begründet. Die Schneesportlehrerlizenz schmiedete uns zusammen. Viele von denen, die sich dort kennen lernten, sind heute immer noch dicke Tunke.
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2008 eröffnete mit großem "Tamtam" die neue 8ter Gondelbahn am sog. "K2" am Klausberg. Von über 2500m genießt man einen herrlichen Blick auf die Dolomiten und wunderschöne Abfahrten. Das Skigebiet wurde mit dieser BAumaßnahme um 30% erweitert.
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Man könnte sagen: "Die Materialschlacht hört nie auf!" Während wir noch vor Jahren im Baumwollpullover die Pisten hinab gefahren sind, hat sich die Materialfrage dank unseres Spaniers kräftig entwickelt. Dabei geht es weniger um den letzten modischen Schrei sondern um Funktionalität. Wie schön ist es doch, den Widrigkeiten der Natur trotzen zu können und sich nicht den A... abzufrieren.
Unser "Paradiesvogel" zeigt uns oben, wo es langgeht.
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Während der letzten Jahre haben sich einige Begleiter ihren Platz in der Hall of Fame verdient. Hier wären zu nennen: Jens "Keeper" Pöhland (Bild li oben - ganz rechts), Katja "Aquaqueen" Otto und Mario Friedrich (Bild mitte), Adina "PGS" Schultz (Bild unten) und unser "Reini" Volger, der wegen seiner Knieverletzung aus dem Dienst ausscheiden musste.
Danke - an dieser Stelle - für Eure Hilfe.

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Wenn man "Überflieger" nenne will, dann sind es Drei: Beim Skifahren auf jeden Fall Herr Reuner (li ob) Holzi (li unten) und Schlotte (oben).
Sie überraschten mit großen fahrerischen Leistungen und Mut.
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Hier zwei Bilder des sagenumwobenen "Team Vodka" 2004.
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So können Unterschiede sein: Oben Hochzillertal - Kristallhütte: Wasserbetten, Schafsfelle und Liegen, eine Panoramabar auf 2500m. Unten: Aprèski in Kals in Osttirol - eine Bretterbude.
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Berühmte "Paare": Maxe und Katja (haben sich auf dem Gletscher kennen gelernt), der Präsident und o.kay - kennen sich schon länger - aber musizieren, wenn überhaupt über 1000m gemeinsam, der Tutor und sein Tutorenkind - Sommi und AJW, Rike und Lars ... man könnte die Reihe noch fortsetzen, was Remi?

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Zwei Herbergen - zwei Niveaus: Uderns und Kals - Finsinger Hof und Gemeindehaus Kals - 4 Sterne und ein halber - Kulinarisches Verwöhnen und Körperverletzung - Licht und Schatten.
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Warum mit dem Skibus zur Piste? In Sedrun tat es die Matterhornbahn. 500m Anstieg zum Einstieg - Konditionierung auf himmlischem Niveau.
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Müllentsorgung als "Action-Gastronomie": Während man in anderen Teilen der Alpen überlegt, wie man mit den Müllbergen klar kommt, werden in einer Hütte in Sedrun, die Teebeutel an die Decke geklatscht - und da bleiben sie kleben. Geil.

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Die Premiere 1999
Die legendäre 1. Tour: 1999 nach Meransen - eine einfache Hütte direkt am Lift - Kochen auf Holzfeuer - Eine Dusche auf dem Flur - "Wär`ich doch lieber nach Paris gefahren!" - eine italienische Skilehrerin im grünem Overoll - ein eigener Bus, der uns jeden Tag nach Venedig kutschen wollte - und Klamotten - ha ha - meine Fresse. :-) Aber Spaß pur.
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Region3